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sondern auch Gottes reichen Segen auf all Ihren Wegen
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Aktuelles

"Jesu, geh voran, auf der Lebensbahn!
Und wir wollen nicht verweilen, dir getreulich nachzueilen; führ uns an der Hand bis ins Vaterland." So klingt ein altes Kirchenlied von Nikolaus Ludwig von Zinzendorf aus dem Jahre 1725.
Wenn es denn so einfach wäre! Der Wochenspruch aus dem Lukasevangelium lässt daran leicht zweifeln.Hier finden wir harte Bilder auf Rückfragen von Menschen nach der Nachfolge. Die gerne mitmachen wollen. An dieser Stelle finden sich so auch die Worte "Lasst die Toten ihre Toten begraben".

Wer soll denn da mitgehen können? Ernsthaft wohl kein Mensch. Und was ist das für ein Reich Gottes, wo man alles vergessen muss. Das ist doch unmenschlich.

 

Liebe Gemeinde,

ich musste mal wieder über die Kölner schmunzeln: "Schalömchen Köln" steht da auf den Straßenbahnen. Ein Beitrag der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) zum Auftakt des Festjahres "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland". Das passt in diese Stadt. Denn die Jüdinnen und Juden sind eben auch Kölner. Und vielleicht, wie Christinnen und Christen, oder andere, das auch zuerst. Da wird eben nicht geschaut, ob Jude oder Grieche, Sklave oder Freier (siehe z.B. auch Kolosser 3,11), sondern der Mensch steht im Vordergrund.

 

Liebe Gemeinde,
für manche sind es besondere Tage, diese Tage. Und das eigentlich jedes Jahr. Nur in diesem Jahr noch mal besonders. Und traurig für so viele.
Im Rheinland kommt man nicht umhin, dem Brauchtum des Karnevals zu begegnen. Kurz vor dem Beginn der Passionszeit, noch einmal feiern, schlemmen, trinken. Das sind die christlichen Wurzeln dieses Festes.
Dazu kam dann irgendwann auch ein anderer Aspekt, der mir besonders lieb ist an dieser Tradition.

Liebe Gemeinde,

am Sonntag sind es noch 60 Tage bis Ostern. So sagt es auch der schöne Name dieses Sonntags: Sexagesimae. Zwei Monate noch. Und viele freuen sich schon jetzt darauf. Vielleicht nicht, weil sie an das Kirchenjahr denken, sondern bei einigen damit die Hoffnung verbunden ist, dass es wieder heller und vor allem wärmer wird. Und in diesem Jahr noch mal mehr verbunden mit auch anderen Hoffnungen.

Diese dürfen wir auch immer mit den Hoffnungen von Menschen verbinden, die vor uns lebten. Zusammenfassen kann man es in einem kleinen Satz: "Dass es besser werden soll".

 

Vielleicht geht es Ihnen ja auch so, dass es gewisse Dinge gibt, die man nicht vermisst. Dazu gehört - sicher nur bei einigen wenigen - das Suchen nach Kleingeld im und am Ende des Gottesdienstes - wenn die Kollekten gesammelt werden.
Neben der Tatsache, dass es dabei nicht nur um Kleingeld gehen muss, ist aber ein anderer Effekt zu verzeichnen: auch wenn in unseren Gottesdiensten nicht die riesigen Beträge zusammenkommen, so macht doch die Menge der Gottesdienste an den Sonntagen viel aus. Und es sind meist Projekte, die genau diese Unterstützung brauchen. Große und Kleine.Die Auswirkungen der Pandemie bringen auch manches Projekt in Schieflagen.Daher der Hinweis auf die Möglichkeit einer Online-Kollekte.
Verbunden mit der herzlichen Bitte auch hier wohl-tätig zu werden.

Dazu können Sie online Informationen unter http://www.ekir.de/klingelbeutel finden. Oder den QR-Code scannen

Gott segne Geber*innen und Gaben.

Liebe Gemeinde,
"Jetzt ist mal gut mit dem ganzen Weihnachtsgedöns".
Naja, Gedöns finde ich nicht alle Traditionen um Weihnachten herum. Viel Schönes ist dabei. Aber ist es nicht längst vorbei? Spätestens doch mit dem 6. Januar (bei manchen auch Heilige drei Könige genannt), oder?
Nee, liebe Gemeinde, da irrt der geneigte Volksmund.

Liebe Gemeinde,
"Mahlzeit" - so klingt es um die Mittagszeit. In Betrieben, Kantinen, auf der Straße. Zurzeit wahrscheinlich etwas weniger.
Ich kenne viele Menschen, die diesen Gruß nicht mögen. Meist etwas genuschelt oder sprachlich hingeschludert. Ja, schön ist für viele anders.
Aber es lohnt auch an dieser Stelle noch einmal genau hinzuschauen. Und ich bekomme dabei ein kleines - fast gemeines - Grinsen auf das Gesicht.

Liebe Gemeinde,
"Oh wie schön ist Panama". So denken der kleine Bär und der kleine Tiger und machen sich auf den Weg nach Panama.
Die drollige Geschichte von den beiden kuscheligen Freunden erfreut kleine und große Menschen schon einige Jahrzehnte. So hoffe ich, dass Ihnen schon allein der Gedanke daran ein kleines Schmunzeln auf das Gesicht zaubert.
Vielleicht erinnern Sie sich auch noch an das Ende dieser Reise?

Als wir uns im Juni zu einer ersten Teamsitzung trafen und uns dazu entschieden auch dieses Jahr Kinderferienspiele anzubieten, war uns allen noch nicht so richtig klar wie das konkret ablaufen soll. Im Team herrschte Skepsis, da die Kinderferienspiele eigentlich von Nähe leben – wie passen Abstand und Maske dazu? Fest stand allerdings, dass wir trotzdem versuchen wollten

Die erste Herbstferienwoche nutzte das Kinderefrienspieleteam der Evangelischen Jugend Vallendar für die coronakonforme Programmplanung für die kommende Saison. Die Verschiebung des auf 2021 verschobenen Wildniscamps für Jungs schuf hierfür Kapazitäten.

Im Rahmen der „konzeptionellen Woche“ trafen sich alle Teilteams. Ziel war, für alle Veranstaltungen gleich Alternativpläne mit zu entwickeln, wenn Coronaauflagen die Durchführung der ursprünglichen Pläne zum gegebenen Zeitpunkt unmöglich machen.