Liebe Besucher*innen der Internetpräsenz der Evangelischen Kirchengemeinde Vallendar, wir wünschen Ihnen nicht nur Freude beim Stöbern auf unseren Seiten, sondern auch Gottes reichen Segen auf all Ihren Wegen Ihre Evangelische Kirchengemeinde Vallendar.
Nicht nur das Wetter war gnädig mit den zehn Jugendlichen, die am 9. Mai ihre Konfirmation feierten. Nach rund 1 ½ Jahren Vorbereitung war es an diesem Tag so weit: Aus den Konfirmandinnen und Konfirmanden wurden Konfirmierte. Wie traditionell üblich haben sich die Jugendlichen das Thema ausgesucht. "Sommernacht" war das Ergebnis.
Ökumenischer Gottesdienst zu Himmelfahrt im evangelischen Gemeindezentrum
Die Pfarrer Gerd Götz und Martin Laskewicz feierten den Gottesdienst diesmal nicht unter freiem Himmel: Wegen der angekündigten Regenfälle wurde die Feier kurzerhand in den Gottesdienstraum verlegt.
Vor 40 Jahren, am 23.04.1986, gründeten mutige Frauen und Männer die Arbeitsloseninitiative Vallendar. Die Idee entstand nach einem ökumenischen Gottesdienst beim anschließenden gemeinschaftlichen Beisammensein; daher fühlten sich auch die beiden Pfarrer Klaus Schneidewind und Johannes Uhr angesprochen und boten ihre Mithilfe an. Damals war die Jugendarbeitslosigkeit besonders hoch und es gab kaum „halbe Stellen“ auf dem Arbeitsmarkt.
Lange war es erwartet und herbeigesehnt worden – am 18. Januar war endlich der große Tag, an dem das Gemeindezentrum auf dem Mallendarer Berg nach rund elfmonatiger Renovierung wiedereröffnet wurde.
Der Tag begann mit einem feierlichen Gottesdienst, dessen große Besucherzahl tatsächlich die Erwartungen sprengte. Für einen kurzen Moment drohten gar die Hostien für das Abendmahl knapp zu werden.
Der Musik der Band um Markus Daniel und dazu passenden Meditationen von Pfarrer Götz lauschten am Abend des 7. Februar die Gemeindemitglieder im in buntes Licht getauchten Gottesdienstraum. Musikalisch wunderschön interpretierte Stücke von u.a. Sting und Herbert Grönemeyer gaben hier die Impulse zu den Gedanken, die sehr stimmig einen Eindruck zum Thema „Zusammen“ bildeten. Dabei war das Zusammenspiel von Musik und Texten wieder eine Reise durch die menschlichen Möglichkeiten und Befindlichkeiten.
Am Freitag, den 6. März 2026, feiern Menschen in über 150 Ländern der Erde den Weltgebetstag der Frauen aus Nigeria. „Kommt! Bringt eure Last.“ lautet ihr hoffnungsverheißendes Motto, angelehnt an Matthäus 11,28-30.
bei den Worten "mit Sinn für alles Schöne" muss ich immer an eine Sendung im MDR aus Zeiten vor dem Internet denken. Eine Partnerbörse mit Videos von Männern und Frauen, die einen Partner oder eine Partnerin suchten. Oft eben auch einen Menschen "mit Sinn für alles Schöne".
Diese Suche nach dem Schönen im Leben legt die Vermutung nahe, dass es auch andere Erfahrungen gibt. Und da müssen wir nicht in Zeiten eintauchen, als VHS noch das dominierende Videoformat war. Das lässt sich im Hier und Heute auch finden. Lange suchen muss man da nicht.
Zum Neujahrstag erstrahlte sie noch und erhellte die ganze Umgebung: die Krippe der Evangelischen Kirchengemeinde am Gemeindezentrum auf dem Mallendarer Berg.
Am frühen Morgen des 2. Januar war es damit aber vorbei. Der einzige Schein war der des Feuers, der nicht nur die lebensgroßen Krippenfiguren zerstörte, sondern das gesamte Langhaus in Schutt und Asche legte.
die Evangelische Kirchengemeinde lädt herzlich zu einem ganz besonderen Gottesdienst ein.
Am kommenden Freitag, am Reformationstag, wird die Lukaskirche ab 19.00 Uhr mit einer besonderen Atmosphäre gefüllt. In wunderbares Licht getaucht, mit himmlischer Musik gefüllt und mit Texten zum Nachdenken bereichert. Dabei gibt es keine klassische Predigt, sondern meditative Impulse. Die Musik machen Katharina Wimmer (Geige), Nicola Scheloske (Flöte), Ingrid Wendel (Orgel). Gerd Götz wird wieder ohne Talar seinen Barhocker beziehen und Texte zum Thema "Abendsegen" beisteuern. Nach dem Gottesdienst dürfen dann alle noch bei einem kleinen Imbiss zusammenbleiben.
Wir freuen uns, wenn Ihr alle kommt und jemanden mitbringt.
Liebe Gemeinde, schon einige Zeit ist es immer wieder Thema: die Sanierung des Gemeindezentrums. Auch ist es manchmal ein widriges Thema. Zum einen sind da die Einschränkungen für die Gruppen die im GZ seit vielen Jahren ein Zuhause haben. Die der Gemeinde und die Gastgruppen, die gerne bei uns ihre Veranstaltungen durchgeführt haben. Für alle musste irgendwie ein Asyl gefunden werden. Der Posaunenchor fand freundliche Aufnahme in Pfaffendorf, die Lernhilfe in der Regionalen Schule, die Seniorengruppen in der katholischen Kreuzkirche, die Konfis und andere unten im Sälchen an der Lukaskirche. All das ist gelungen und wir sind den Teilnehmenden und den LeiterInnen dankbar für die Mithilfe. Natürlich auch denen, die uns für die nächsten Monate Asyl gewähren.