Liebe Besucher*innen der Internetpräsenz der Evangelischen Kirchengemeinde Vallendar, wir wünschen Ihnen nicht nur Freude beim Stöbern auf unseren Seiten, sondern auch Gottes reichen Segen auf all Ihren Wegen Ihre Evangelische Kirchengemeinde Vallendar.
Auch in diesem Jahr wird wieder der von den Nazis vertriebenen und ermordeten jüdischen Mitbürger*innen in Vallendar gedacht.
Am 9. November um 17.00 Uhr
versammeln wir uns am Mahnmal, das inzwischen oberhalb der Katholischen Kirche, in der Nähe des Parkplatzes, einen neuen Standort gefunden hat. Alle Mitbürger*innen sind dazu herzlich eingeladen.
Am 4. Dezember gibt es um 17.00 Uhr wieder ein offenes Singen für Groß und Klein, Jung und Alt, zum Mitsingen im Advent im Gemeindezentrum. Mit allerlei Liedern aus Vergangenheit und Gegenwart rund um Advent und Weihnachten. Dazu gibt es Glühwein und einen adventlichen Imbiss im Anschluss.
"Moment mal" wird vielleicht der eine oder die andere denken, wenn im Gottesdienstplan "Samstag, 18.00 Uhr" zu lesen ist. Der Gottesdienst ist doch am Sonntag um 10?
Ja und nein. Es ist richtig, dass es bei uns seit Menschengedenken so war, dass Gottesdienst um 10.00 Uhr in der Lukaskirche stattfindet. Und seit 1983 auch hin und wieder ein Gottesdienst im Gemeindezentrum um halb zwölf.
Das ist gut so und so soll es auch bleiben. Aber eben nicht mehr ausschließlich.
Die Ökumenische Initiative bietet seit über 25 Jahren eine regelmäßige Lernbegleitung in den Räumlichkeiten des Evangelischen Gemeindezentrums auf dem Mallendarer Berg an. Die Lernbegleitung ist ein Angebot zur Sprach- und Bildungsförderung für Kinder, Jugendliche sowie in der Ausbildung befindlichen Personen. Die Lernbegleitung findet als Einzelförderung dienstags sowie donnerstags zwischen 13:00 und 16:00, oder nach individueller Vereinbarung statt. Interessenten können sich bei der Sozialarbeiterin Laura Steffen unter der Rufnummer 0261-64999 oder per E-Mail unter oekumenische-initiative@web.de melden.
Auch dieses Jahr laden wir herzlich zu den Gottesdiensten an Weihnachten und zum Jahreswechsel ein. Nähere Informationen finden Sie im Gottesdienstplan
Parken am Gemeindezentrum Mallendarer Berg: Wir möchten freundlich darauf hinweisen, dass das Parken in der Oskar Hasenclever Straße nicht erlaubt ist. Die Straße ist eine verkehrsberuhigte Zone. Es kommen sonst Rettungsfahrzeuge im Notfall nicht durch. Außerdem werden die Anwohner beeinträchtigt. Wir bitten alle BesucherInnen des Gemeindezentrums, dies zu beachten. Nutzen Sie bitte die vorhanden Parkplätze oder - wer das kann - kommen Sie einfach zu Fuß. Danke!
Tauffest in der Region Koblenz - und eine nasse Pfarrerin
Am 20. Juni 2026 wurde der Stattstrand an der Mosel zum Ort eines besonderen Festes: Gemeinsam feierten die Gemeinden der Region Koblenz ein großes Tauffest. Bei strahlendem Sommerwetter kamen Tauffamilien, ihre Gäste und zahlreiche interessierte Besucher*innen zusammen. So füllten fast 500 Menschen den Metternicher Stattstrand am Stadtrand. Zu den besonderen Gästen zählten Oberbürgermeister David Langner und Präses Dr. Thorsten Latzel, der zudem selbst Taufen übernahm. 31 Kinder und zwei Erwachsene wurden von sieben Pfarrer*innen und zwei Prädikantinnen getauft - die meisten davon in der Mosel.
Mit viel Kreativität, Bewegung und guter Laune gingen die diesjährigen Kinderferienspiele in den letzten beiden Sommerferienwochen erfolgreich zu Ende. Insgesamt nahmen 131 Kinder teil: 53 Kinder im Junior-Bereich (6 bis 8 Jahre) und 78 Kinder im Senior-Bereich (8 bis 13 Jahre). Ermöglicht wurde das abwechslungsreiche Programm durch rund 50 ehrenamtliche Teamerinnen und Teamer, die mit großem Engagement für unvergessliche Ferien sorgten.
Zwischen Bergen, Flüssen und Natur - Jugendfreizeit 2026
Die ersten beiden Wochen der Sommerferien verbrachte eine Gruppe von 33 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf einer abwechslungsreichen Reise durch die beeindruckende Natur Sloweniens und Kroatiens. Mit vier Kleinbussen ging es zu zwei abgelegenen Campingplätzen: zunächst ins Camp Šorli im malerischen Koritnica-Tal und anschließend ins Camp Muhvić in Stari Trg ob Kolpi.
Was ist eigentlich Evangelisch? Liebe Gemeinde, eine gute Frage? Nächste Frage? Nein. Bleiben wir mal dabei. Was ist eigentlich evangelisch? Ich will versuchen in diesen paar Zeilen einen kleinen Zugang dazu zu bieten. Im vollen Bewusstsein, dass nur einige Aspekte dieser wichtigen Frage angerissen werden können
Zum einen die sprachliche Perspektive: Das Wort "Evangelisch" kommt aus dem Griechischen von "euangélion", was so viel wie "frohe Botschaft" heißt. "Evangelisch" heißt also "der frohen Botschaft von Jesus Christus in den Evangelien entsprechend". Es steht auch als Sammelbegriff für all die verschiedenen "protestantischen" Bewegungen nach der Reformation.
Wenn es am Reformationstag Abend wird, erleuchtet das Innere der Lukaskirche in besonderem Licht. Es ist wieder "MusikConTexte". Ein Gottesdienst mit Texten und Musik, die in organischem Miteinander in die Nacht geleiten. Ein Pfarrer ohne Talar. Nur mit Barhocker. Die Musik von Oboe und Orgel als tragendes und bewegendes Element.
Mit Pfarrer Gerd Götz (Texte), Ivana Nikolic (Oboe) und Ingrid Wendel (Orgel)
Seit einigen Jahren feiert die Gemeinde immer wieder Gottesdienste mit sogenannten Lektoren/Lektorinnen als liturgische Leitung.
Der Begriff "Lektor" kann dabei etwas verwirrend wirken, kennen wir doch schon seit Jahrzehnten Lektor*innen im Gottesdienst, die die Begrüßung im Namen des Presbyterium übernehmen und bei Gebeten und Lesungen mit eingebunden sind.
Die andere Form ist, dass Menschen, die auch Lektorin oder Lektor genannt werden, den Gottesdienst leiten. Hierzu steht in der Kirchenordnung: "Lektoren sind Gemeindeglieder, die dazu bestellt sind, nach Anleitung unter Verantwortung des Pfarrers öffentliche Gottesdienste zu halten und dabei Lesepredigten zu benutzen."