Langhaus am Gemeindezentrum abgebrannt
Zum Neujahrstag erstrahlte sie noch und erhellte die ganze Umgebung: die Krippe der Evangelischen Kirchengemeinde am Gemeindezentrum auf dem Mallendarer Berg.
Am frühen Morgen des 2. Januar war es damit aber vorbei. Der einzige Schein war der des Feuers, der nicht nur die lebensgroßen Krippenfiguren zerstörte, sondern das gesamte Langhaus in Schutt und Asche legte. Ein aufmerksamer Nachbar war es wohl der gegen 4.30 Uhr die Feuerwehr alarmierte, die dann mit den Löschzügen Urbar und Vallendar das Feuer recht schnell im Griff hatte. Vom herbeigeilten Pfarrer Gerd Götz war immer wieder der Satz zu hören: "Zum Glück nur Blech und Holz".
Unklar ist die Brandursache. Ob ein verirrter und verspäteter Feuerwerkskörper das Feuer entfachte oder doch Leichtsinn oder Vorsatz ist bislang nicht klar. Die Polizei ermittelt.
Was aber einmal mehr deutlich wurde: Wie gut, dass wir die Freiwillige Feuerwehr haben.
Mit viel Einsatz und Sachverstand ist diese Truppe aus Frauen und Männern jederzeit bereit auf die Fahrzeuge zu steigen und Menschen in allen möglichen Notlagen zu helfen. Und Schaden von Menschen und Hab und Gut abzuwehren.
Dadurch ist der Schaden auch auf das Langhaus begrenzt geblieben.
Diese ehrenamtliche (!!!) Bereitschaft der Männer und Frauen ist nicht hoch genug einzuschätzen.
Darum an dieser Stelle allen Kräften der sogenannten "Blaulichtfamilie" ein sehr herzliches Dankeschön und ein gesegnetes, gesundes und sicheres Jahr 2026.

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