Liebe Besucher*innen der Internetpräsenz der Evangelischen Kirchengemeinde Vallendar, wir wünschen Ihnen nicht nur Freude beim Stöbern auf unseren Seiten, sondern auch Gottes reichen Segen auf all Ihren Wegen Ihre Evangelische Kirchengemeinde Vallendar.
In der Reihe "MusikConTexte" werden wir am Reformationstag nicht nur unser Antlitz zum Himmel heben. Eingeladen sind alle, die auch Ihre Herzen und Gedanken in einem erhebenden Gottesdienst erfrischen wollen. Angelehnt an Motive aus Psalm 27 wird der Abend in besonderer Weise von der Musik von Orgel (Ingrid Wendel) und Oboe (Ivana Nikolic) getragen.
Auch in diesem Jahr wird wieder der von den Nazis vertriebenen und ermordeten jüdischen Mitbürger*innen in Vallendar gedacht.
Am 9. November
um 17.00 Uhr
versammeln wir uns am Mahnmal, das inzwischen oberhalb der Katholischen Kirche, in der Nähe des Parkplatzes, einen neuen Standort gefunden hat. Alle Mitbürger*innen sind dazu herzlich eingeladen.
Erstmals in der Geschichte der evangelischen Kirchengemeinde Vallendar wurden drei Gemeindemitglieder offiziell zu LektorInnen bestellt. Carola Marx, Walter Merker und Almuth Geisen nehmen die Aufgaben eines Lektors bzw. einer Lektorin zwar schon seit einigen Jahren wahr, erhielten jetzt aber auch formell die Bestellung durch den Kreissynodalvorstand. Beim Lektorenamt handelt es sich um einen Laiendienst im Gottesdienst.
Neues Presbyterium eingeführt – Dank an ausgeschiedene Mitglieder
Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes wurde am vergangenen Sonntag das neue Presbyterium der evangelischen Kirchengemeinde Vallendar in der Lukaskirche eingeführt. Vor vielen Gläubigen verabschiedete Pfarrer Gerd Götz gleichzeitig die ausscheidenden Mitglieder.
Neben den Neuen im Leitungsgremium, Jens Johannsen und Oliver Schmidtgen, wurden Axel Jindra, Giulia Jungbluth, Viktor Kretzschmann, Carola Marx und Walter Merker als Presbyter in ihrem Amt bestätigt.
Das Abendmahl ist die Einladung Gottes an seinem Tisch seine Gegenwart und die Gemeinschaft der Christinnen und Christen zu erfahren. Theologisch ist damit eigentlich schon alles gesagt.
Die Herausforderung besteht aber seit Christ*innengedenken darin, dieser Botschaft auch eine Form zu geben. Und hier beginnt die große Vielfalt.
Einen kleinen Einblick in unsere derzeitige Praxis in Vallendar gibt dieser Artikel.
Unter diesem Titel gibt es seit 2015 ein Programm, das versucht die konkrete Arbeitszeit von Pfarrpersonen, also Pfarrerinnen und Pfarrern zu beschreiben. Spätestens seit den 90er Jahren, mit der Einführung von Teilzeitstellen im Pfarrdienst, wird darüber diskutiert, was das konkret bedeutet. Die Hälfte von "Unendlich" ist bekanntlich ebenfalls "Unendlich". Das kann es ja auch nicht sein. In den letzten Jahren ist es gelungen zwischen "Dienstzeit" und "Arbeitszeit" zu unterscheiden. Dienstzeit bleibt nach wie vor 24/7, also immer. Aber die innerhalb dieser 24/7 konkrete Arbeitszeit kann beschrieben und begrenzt werden.