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Multikulti ist gescheitert! - Ja, und? -

Multikulti ist gescheitert! - Ja, und? -

Eigentlich sollte die Überschrift zu dieser Andacht lauten "Wie sag ich es meinem Kinde?". Noch tief beeindruckt von den Jugendlichen bei der Konfirmation gehen meine Gedanken immer wieder zurück zu dem, was unser Menschsein in besonderer Weise ausmacht: die Fähigkeit zu sprechen. Das ist uns Menschen allen eine gemeinsame Sache.

Das Spannendste dabei ist, wenn man über diese Annahme nachdenkt. Können wirklich alle sprechen? Vielleicht gehen die Gedanken spontan zu den vielen Gehörlosen. Die aber können sprechen. Meist mit einer Sprache, die die meisten Hörenden nur nicht verstehen. Der Gebärdensprache.

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Anmeldung der neuen Konfirmanden

Anmeldung der neuen Konfirmanden

24. September um 9.00 Uhr

Die neuen Konfirmanden (i.d.R. 7. Schuljahr) und ihre Eltern sind zur Anmeldung eingeladen am Samstag, den 24. September, um 9.00 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum Mallendarer Berg (Jahnstr. 123).
Im Anschluss werden wir mit den Jugendlichen einen Tag zum Kennenlernen und Orientieren verbringen (bis. ca. 16.00 Uhr).

Am Sonntag, den 25. September, 11.30 Uhr, findet am gleichen Ort der Begrüßungsgottesdienst statt. Dieser wird von dem älteren Jahrgang gestaltet.

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Konfirmation 2016

Konfirmation 2016

"Geschafft - Digga"

Sie haben es tatsächlich geschafft. Sie sind dabei geblieben, haben sich eingebracht, waren nach einem langen Schultag müde und sind trotzdem gekommen, schwätzten, spielten, waren nicht immer einer Meinung, brauchten Unterstützung bei der Motivation, waren eine insgesamt lebendige Gruppe. Also: eigentlich ganz normale junge Menschen.

So haben diese 16 Jugendlichen gemeinsam mit Jugendleiter Immo Meyer und Pfarrer Gerd Götz es gewagt, sich auf den weiteren Weg als Christen und Christinnen vorzubereiten. Dazu gehört - nach meiner Auffassung - eine gute Portion Ermutigung zu einer kritischen Haltung.

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Komplett

Komplett

Presbyterium eingeführt

Vallendar - Das neue Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde wurde am Sonntag, 13. März in einem feierlichen Gottesdienst in sein Amt eingeführt. Zu den sieben schon bisher im Gremium der Gemeindeleitung vertretenen Gemeindegliedern kamen fünf neue hinzu. Nun ist diesem Zwölfergremium ans Herz gelegt, die Geschicke der Evangelischen in Vallendar zu lenken und "über Lehre und Ordnung unserer Kirche zu wachen, bei allen […] anvertrauten Aufgaben und Diensten die geltenden Ordnungen unserer Kirche zu beachten und in allem danach zu trachten, dass die Kirche auf dem Wege der Nachfolge Christi, ihres einen Hauptes, bleibe", wie es im Verpflichtungsversprechen heißt.

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Offener Brief

Offener Brief

Ist Helfen mehrheitsfähig?

Der schärfer werdende Ton in der Flüchtlingsthematik, besonders zu Wahlkampfzeiten, hat Vertreter der evangelischen wie katholischen Kirche, die in der ökumenischen Willkommensinitiative in Vallendar/ Rhein engagiert sind, bewogen, sich in einem ‚Offenen Brief‘ an ihre Landsleute zu wenden.

In ihrem Appell, der sich in besonderer Weise auch an die politisch Verantwortlichen richtet, wenden sie sich gegen pauschalisierende Stimmungsmache und das Spiel mit den Ängsten von Menschen.

Sie fordern „eine angemessene Art des Redens und Handels angesichts der Herausforderung, in der wir stehen“. Dazu gehöre der Blick auf Fluchtursachen ebenso wie das Eingeständnis unserer Mitverantwortung. Der Brief ruft auf zu Solidarität, Selbstkritik und der Bereitschaft zur Veränderung.

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Aus dem Presbyterium

Aus dem Presbyterium

Öfter mal was Neues

Nach der Einführung des neuen Presbyteriums im Gottesdienst am 13. März hat dieses seine Arbeit aufgenommen. Zu den Männern und Frauen, die schon einige Jahre dieses Amt ausfüllen, kommen solche, die sich in die Arbeit der Gemeindeleitung einarbeiten müssen.

Dabei muss man sich mit vielen Begrifflichkeiten und Strukturen auseinandersetzen, die ungewohnt und auch kircheneigen sind. An manchen Punkten merkt man, dass in der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) die Gemeinden vor Ort eine hohe Selbständigkeit haben. Z.B. beim Haushalt, also der Frage, wie die zur Verfügung stehenden Gelder sinnvoll und verantwortungsvoll eingesetztwerden können. Das erfordert spätestens bei den Planungen für 2017 eine intensive Auseinandersetzung mit den Zielen, die wir verfolgen, und der Frage, wie wir diese Ziele mit den vorhandenen Mitteln erreichen können.

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Stiften gehen

Stiften gehen

Für Kinder und Jugendliche

Astrid B. hat zwei Jahre lang ihre Sparbüchse für die Oskar Hasenclever Stiftung (OHS) gefüttert. Und dann war Zähltag. Oskar Junior hat vor lauter Glück regelrecht Schnappatmung bekommen: "379 Euro und 6 Cent Ha-sen-haft! Super genial!"

Das Geld ist eine Zustiftung für die Kinder- und Jugendarbeit der Evangelischen Kirchengemeinde Vallendar. "Danke! Danke! Danke!", sagt der Junior. Und seine Schreibkraft ergänzt: "Na, hoffentlich schraubt die EZB die Zinsen bald wieder hoch, damit's mit den Stiftungs-Erträgen wieder interessanter wird."

So war es auf Facebook zu lesen. Ein gutes Beispiel für kreative Unterstützung der Oskar Hasenclever Stiftung. Durch solche Ideen kommt immer wieder Geld zusammen, das das Stiftungsvermögen auf fast 240.000 Euro hat anwachsen lassen. Aber auch auf anderem Wege.

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Es steht noch!

Es steht noch!

Das Labyrinth der Sinne in Vallendar

Seit 2006 gibt es in Vallendar eine besondere Attraktion: ein Labyrinth der Sinne.

120 Kinder aus den evangelischen Kirchengemeinden Andernach, Bad Neuenahr, Bacharach-Steeg, Bad Breisig, Koblenz-Karthause, Koblenz-Mitte, Koblenz-Pfaffendorf, Koblenz-Lützel, Mendig, Remagen-Sinzig, Urmitz-Mülheim, Vallendar, Weißenthurm und Winningen sowie 90 Haupt- und Ehrenamtliche vor und hinter den Kulissen haben während des Himmelfahrtswochenendes 2006 dieses beeindruckende Labyrinth geschaffen.

Die Stadt Vallendar hat dazu der Evangelischen Kirchengemeinde das Gelände zwischen Gemeindezentrum und Jahnstraße auf dem Mallendarer Berg zur Verfügung gestellt.

Seitdem wird es immer wieder

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