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Presbyterium eingeführt

Vallendar - Das neue Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde wurde am Sonntag, 13. März in einem feierlichen Gottesdienst in sein Amt eingeführt. Zu den sieben schon bisher im Gremium der Gemeindeleitung vertretenen Gemeindegliedern kamen fünf neue hinzu. Nun ist diesem Zwölfergremium ans Herz gelegt, die Geschicke der Evangelischen in Vallendar zu lenken und "über Lehre und Ordnung unserer Kirche zu wachen, bei allen […] anvertrauten Aufgaben und Diensten die geltenden Ordnungen unserer Kirche zu beachten und in allem danach zu trachten, dass die Kirche auf dem Wege der Nachfolge Christi, ihres einen Hauptes, bleibe", wie es im Verpflichtungsversprechen heißt.

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Offener Brief

Offener Brief

Ist Helfen mehrheitsfähig?

Der schärfer werdende Ton in der Flüchtlingsthematik, besonders zu Wahlkampfzeiten, hat Vertreter der evangelischen wie katholischen Kirche, die in der ökumenischen Willkommensinitiative in Vallendar/ Rhein engagiert sind, bewogen, sich in einem ‚Offenen Brief‘ an ihre Landsleute zu wenden.

In ihrem Appell, der sich in besonderer Weise auch an die politisch Verantwortlichen richtet, wenden sie sich gegen pauschalisierende Stimmungsmache und das Spiel mit den Ängsten von Menschen.

Sie fordern „eine angemessene Art des Redens und Handels angesichts der Herausforderung, in der wir stehen“. Dazu gehöre der Blick auf Fluchtursachen ebenso wie das Eingeständnis unserer Mitverantwortung. Der Brief ruft auf zu Solidarität, Selbstkritik und der Bereitschaft zur Veränderung.

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Berufen

Berufen

Liebe Gemeinde,

Sie haben gewählt. Und sie werden wieder wählen. Wir haben die Wahl. Aber wer die Wahl hat, hat die Qual.

Hinterher ist man klüger

Viele Dinge müssen wir im Leben entscheiden. Ob es immer die richtige Entscheidung ist oder war? Das weiß man oft nur hinterher. Das kann verunsichern. Aber eine Wahl treffen, eine Entscheidung fällen, das bleibt nicht aus. Und in vielen Situationen ist es die einzige oder beste Möglichkeit, etwas zu gestalten. Keine Entscheidung treffen, sich raushalten heißt auch, anderen das Sagen und Entscheiden überlassen. Dann ist es sehr einfach, sich später zu beschweren. Über "die da oben" oder "die anderen". Gerade wenn diese Dinge tun, die einem selber nicht gefallen. Aber aus dieser "Opferhaltung" kann man auch aussteigen. Man kann gestalten. Das erfordert Mut, um zu dem zu stehen, was man gestaltet. Aber ist der "Kopf im Sand" die bessere Entscheidung?

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Viele gute Jahre

Ende einer Ära - Wechsel bei der Ökumenischen Arbeitsloseninitiative

Diese Tage können ohne Übertreibung als historische bezeichnet werden. Denn es ändert sich einiges, und vertraute Menschen verlassen ihre vertrauten Stellen.

Sozialarbeiterin geht nach elf Jahren

Zum einen hat  zum 1. März Frau Gisela Ledwig-Gabriel, die gute elf Jahre die Stelle als Sozialarbeiterin bei der Ökumenischen Arbeitsloseninitiative e.V. (ÖAI) innehatte, eine neue Stelle angetreten (auf dem Bild 2. v.l.).

Der Abschied fällt allen Beteiligten schwer, denn Gisela Ledwig-Gabriel hat die Arbeit in diesen elf Jahren maßgeblich geprägt, das Team der Ehrenamtlichen NachhilfelehrerInnen betreut und erweitert, war SchülerInnen und Eltern immer eine verlässliche Ansprechpartnerin und hat mit viel Humor auch die Seniorenbegegnung auf dem Mallendarer Berg gemeinsam mit Frau Erna Falke geleitet. Daneben hat sie die Gemeinden in vielen anderen Bereichen unterstützt und bereichert, was vor allem in der Jugendarbeit bei den Kinderferienspielen zu sehen und zu schmecken war.

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Aufkreuzen!

Aufkreuzen!

Aufkreuzen! - das war das Motto für die diesjährige Wahl zum Presbyterium

Viele sind aufgekreuzt - als Kandidatinnen und Kandidaten und auch als Wählende.

Dafür sei allen sehr herzlich gedankt! Im Vergleich zur letzten Presbyteriumswahl 2012 hat die Wahlbeteiligung leicht zugenommen. Von den 1859 Wahlberechtigten haben 415 ihre Stimmen für die zehn Plätze im Presbyterium abgeben. (2012: 411) Das entspricht 22,4%. Darunter haben 334 Evangelische in Vallendar von ihrem Wahlrecht per Briefwahl Gebrauch gemacht (2012: 300). Insgesamt waren auf allen Stimmzetteln 2513 Stimmen (2012: 2359) am Abend des Wahlsonntags auszuzählen.

Gewählt wurden:
Justine Baldus, Markus Daniel, Sabine Ebner, Almut Geisen, Thomas Jocks, Gerhard Kohl, Reingard Lemmes, Walter Merker, Anke Volquartz, Sylvia Witzenhausen.

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Es steht noch!

Es steht noch!

Das Labyrinth der Sinne in Vallendar

Seit 2006 gibt es in Vallendar eine besondere Attraktion: ein Labyrinth der Sinne.

120 Kinder aus den evangelischen Kirchengemeinden Andernach, Bad Neuenahr, Bacharach-Steeg, Bad Breisig, Koblenz-Karthause, Koblenz-Mitte, Koblenz-Pfaffendorf, Koblenz-Lützel, Mendig, Remagen-Sinzig, Urmitz-Mülheim, Vallendar, Weißenthurm und Winningen sowie 90 Haupt- und Ehrenamtliche vor und hinter den Kulissen haben während des Himmelfahrtswochenendes 2006 dieses beeindruckende Labyrinth geschaffen.

Die Stadt Vallendar hat dazu der Evangelischen Kirchengemeinde das Gelände zwischen Gemeindezentrum und Jahnstraße auf dem Mallendarer Berg zur Verfügung gestellt.

Seitdem wird es immer wieder

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